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Depression – mehr als nur Traurigkeit
Eine Depression ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die Denken, Fühlen und Handeln beeinflusst. Sie äußert sich nicht nur in Traurigkeit – oft stehen Antriebslosigkeit, innere Leere und Erschöpfung im Vordergrund. Häufig kommen körperliche Beschwerden hinzu. Viele Betroffene leiden jahrelang, bevor sie Hilfe suchen.
In meiner Privatpraxis in Berlin-Kreuzberg biete ich evidenzbasierte Depressionstherapie an – individuell und auf Augenhöhe.

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Typische Symptome einer Depression
Anhaltende Traurigkeit, Niedergeschlagenheit oder innere Leere
Chronische Erschöpfung und Energiemangel
Konzentrationsschwierigkeiten und Entscheidungsunfähigkeit
Rückzug aus sozialen Kontakten
Verlust von Freude und Interesse an Dingen, die früher Spaß gemacht haben
Schlafstörungen: Einschlaf-, Durchschlaf- oder Früherwachen
Gefühle von Wertlosigkeit, Schuld oder Scham
Körperliche Beschwerden ohne klare organische Ursache

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Wie werden Depressionen behandelt?
Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist der Goldstandard der Depressionsbehandlung – vielfach wissenschaftlich belegt. Ich ergänze sie um Elemente aus der Schematherapie (für tieferliegende Muster aus der Vergangenheit) und der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT mit Elementen der Achtsamkeit und Entspannung).
Wenn eine medikamentöse Mitbehandlung sinnvoll ist, arbeite ich gern mit Ihrem Psychiater oder Ihrer Psychiaterin zusammen.
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Schwerpunkte der Behandlung
✓ Psychoedukation: Verstehen, wie Depression entsteht und warum sie sich aufrechterhalten kann
✓ Verhaltensaktivierung: kleine, erreichbare Schritte zurück in Aktivität und Freude
✓ Kognitive Umstrukturierung: depressive Gedankenmuster erkennen und verändern
✓ Bearbeitung von Schemata und wiederkehrenden Lebensmustern
✓ Stärkung von Ressourcen und Selbstmitgefühl, Lebensfreude und Werteorientierung
✓ Aufbau eines stabilisierenden Alltags
Erster Schritt: Ich biete ein kostenloses telefonisches Kennenlernen an. Schreiben Sie mir – es ist oft der schwerste, aber wichtigste Schritt.
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Depression nach der Geburt
Depressionen können auch während oder nach einer Schwangerschaft auftreten. Die Wochenbettdepression (postpartale Depression) betrifft etwa 10–15 % aller Mütter. Mehr dazu: Wochenbettdepression
